Kochen für den Hund

Kochen für den Hund


 

Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen,
dass du die Mahlzeit mit ihm teilst,

er sorgt lediglich dafür, dass dein Gewissen so schlecht ist,
dass sie dir nicht mehr schmeckt.

(Helen Thomson )


Trockenfutter? Dose? Barf? … Oder: „Eigener Herd ist Goldes wert“ …

Da war es ja in allen Ohren: das Thema barfen. Barfen sei die Ernährungsform, eben so, wie ein wilder Hund es in der Natur auch vorfinden würde. Okay – haben wir mal getestet. Sogar in ein Buch fehlinvestiert.

Über die Testphase ist es nicht hinausgegangen. Einkaufen – mischen … irgendwelches Zeug, von dem wir nicht wissen, was wirklich drin ist. Wenn wir ein Stück Fleisch kaufen, es mit Gemüse kochen, Obst zugeben, sieht das anders aus. Zudem: unsere Mädels lieben „warmes Essen“ (warm, nicht heiß). Wir Zweibeiner leben ja auch nicht von Fertiggerichten.

Auch bei uns gibt es allerdings nicht täglich selbst gekochtes (leider – so die Vierpfotler), mal muss Trockenfutter herhalten, meistens aber alternativ „dosianisch“. Ist bisher gut gelaufen. Letzte Blutuntersuchungen (Elisabeth, 09/2019) haben gezeigt: alles gut (Blutwerte prima – vom Cushing abgesehen), also alles richtig gemacht.



Aus unserer Küche  = siehe Rezepte (suchen über „Kategorien“)


  • Stichwort Salz
    (Artikel von Dr. Rückert – ein Artikel, der sich mit meiner Meinung deckt)
  • Dörren
  • Knochenbrühe
    Hier von „Lumpi4“ gut erklärt, wird immer wieder gekocht, gerne auch auf Vorrat eingekocht) – Hier werden allerdings neben verschiedenen Knochen auch Kräuter mitgekocht. Und: etwas Salz zugegeben (wenn ich die Suppe abschmecke, möchte ich nicht das Gesicht verziehen 😉 ).