Bei uns geht’s rund …

Bei uns geht’s rund …

 


 

… unser Herr&Meister ist am letzten Dienstag (gleich nach Pfingsten) im Keller eingerückt. Schwer „bewaffnet“ … 

… den „Superbohrer“ im Anschlag …

Nun also: the „Baustelle“ is open, the „Regale im Vorratsraum“ are closed (Kellerkühlschränke inklusive, samt Inhalt – was Jörg abklebt, macht er richtig;  Andrea dazu dann: so aber bitte nicht, und sie hat sie wieder freigelegt, die Geräte ).


 

Derweil: „we are save“ (dabei würden wir da so gerne eines: mitmischen natürlich, Andrea: aufmischen wäre wohl treffender) .

Zuvor standen noch zwei Fahrten zur Mülldeponie an. Abtransport in einem Rutsch war unmöglich …

Endlich sind auch wir unseren Müll losgeworden. Nach Wochen.

Schon zwischen Weihnachten und Neujahr hatte Jörg im Keller mal ausgemistet, dann kam Anfang Februar der Gärtner, weil ein Zaunstück versetzt werden musste. Und dann kam Corona, bevor Jörg hier mit dem Lieferbus Zeit für uns, zum Abstransport hatte. Sah dann ganz schön übel aus vor der Haustür, auch wenn der Müll ordentlich gestapelt war – ein schönes Bild war es nicht. Sah eher aus wie … *naaaa-jaaaa …. *

Jetzt haben wir diese Schmuddelphase hinter uns und wir sind sogar unseren Zaun samt Efeuverwachsungen losgeworden …

Zu diesen Zaunteilen (davon gab es mehrere, dieser hier muste als „Muster“ herhalten) = der Gärtner: er dürfe es so nicht entsorgen, er müsse das Efeu da rausschneiden. Andrea ihrerseits dazu: dann bitte hier liegenlassen, sie würde das schon loswerden. Da das Efeu rauszuschneiden sei ja wohl eine Arbeit für einen, der Vater und Mutter totgeschlagen hat (wie man so sagt). Wie lange hätte der Gärtner denn daran wohl rumschnibbeln müssen? Egal. Das Thema ist Geschichte, Restmüll.

Und nun sehen wir unserem kommenden Wochenende mit Spannung entgegen. Gut möglich, dass wir danach um weitere 5 Bohrlöcher reicher sind, die Kellerdecke wie’n Schweizer Käse aussieht … 😅

Die Crew vom See

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